Dienstag, 11. Oktober 2016

Winterberg Teil 2 - Hundefotos *ggg* ( 11. Oktober 2016)


Heute zeige ich euch nun endlich die Hundefotos von unserem Winterberg-Kurzurlaub.
Mein Gott......das ist ja auch schon wieder fast einen Monat her. Die Zeit rast mir viel zu schnell davon.

Wir haben ja in einem kleinen Vorort von Winterberg gewohnt, ca. 7km von der City entfernt. Mit dem Auto waren wir aber ruckzuck dort. 
Dadurch aber, dass wir dort gewohnt haben, haben wir zum ersten mal diesen See entdeckt. Total verrückt. Seit Jahren fahren wir jedes Jahr nach Winterberg und noch nie haben wir nur geahnt, dass es dort so einen See gibt. Schade, denn mit Kimba und Lucy dort spazieren zu gehen, wäre super gewesen.

Mit Emily, Jasper und Amy ist es etwas schwieriger gewesen, denn dort am See ist wirklich viel Trubel und nicht nur Emily hat damit ihre Probleme, sondern auch die anderen beiden.
Dennoch ließ ich Emily auch teilweise los, sie hört ja doch ganz gut. Meine Schwestern sind da leider etwas ängstlich. Die beiden waren, außer auf der Wiese, wo wir immer Ball gespielt haben, nie von der Leine. Wirklich schade. 

 


Ein Schild an dem See hat mich echt aufgeregt. Und zwar waren wir gerade um den See rum gelaufen, unser Auto schon in Sicht, stand da pötzlich ein Schild: "Ab hier dürfen keine Hunde mehr passieren!". Gar nicht, nada. Nicht mal an der Leine.

Ich bin richtig wütend geworden, weil ich so ein Schild für absoluten Quatsch halte. Es war derselbe Weg wie die ganze Zeit vorher und Leinenpflicht ok, das verstehe ich ja. Aber das die Hunde gar nicht mehr durch dürfen?
Ich war absolut nicht bereit, den ganzen langen Weg zurück zu gehen, zumal ja das Auto vielleicht noch 2 oder 3 Fußminuten entfernt war.

Also wer sich so was ausdenkt, der hat sie doch wirklich nicht mehr alle.
Wenn es ein Naturschutzgebiet wäre, ok. Wenn dort Wildtiere wären, ok.
Aber es war ein ganz normaler Kieselweg mit links und rechts Wiese.
Habt ihr so was schon mal gehört?

Nun gut, wir waren nur dieses eine Mal dort und nie wieder. ;o)



Sogar weiße Haie waren in dem See zu finden. ;O)






Hier denkt man, Emily hätte viel mehr Fell als Jasper. Aber das trügt. Jasper wurde ja noch mal im August geschoren und das Fell wächst nun langsam nach. Im Normalfall ist er wesentlich wuscheliger als Emily.

 


Die Bagage musste natürlich auch mal geknipst werden.
Ich finde, meine Familie ist ganz schön jung geblieben. Ich finde, es ist kaum zu glauben, dass die 3 Damen hier auf dem Foto (ohne die Hunde) zusammen mal eben 175 Jahre alt sind.
Oder?




Wie immer bin ich mal wieder auf keinem Foto drauf. ;)
Irgendwie denken meine Schwestern nie daran, mich auch mal zu knipsen.
Schade. 



Hier ist unsere liebste Hundewiese in Winterberg-Züschen.
Die 3 haben am allerallerliebsten Ball gespielt.





Leider war das Wetter genau an diesem Wochenende recht schlecht. Vorher noch die 30°C, kamen wir in Winterberg bei 9°C und Regen an. Und was haben wir gefroren. In der Ferienwohnung erst mal alle Heizungen aufgedreht und nachts Schlafanzug und Jogger an. *bibber*
Aber für die Wuffis war es natürlich super, denn die Hitze war ja nix für sie.




Irgendwie hatten wir einen großen Ballveschleiß.
Stephie hatte die Bälle in einem Billig-Markt erstanden und das merkte man auch. Einmal fangen und die Bälle waren platt.


Aber man kann ja auch mit den Resten spielen. *lach*

(man siehe, Emily im Hintergrund hat auch noch ein Teil vom Ball)



Amy zu fotografieren ist ähnlich schwer, wie Emily. 
Nur während Emily immer gerne wegguckt, sobald man knipst, kommt Amy immer näher.
Solche Nasenfotos hab ich en masse von ihr. ;)





Wir waren aber alle sehr glücklich darüber, wie gut sich die Wuffis vertragen haben.
Als Emily klein war, hat Amy sie ja immer angeknurrt und weggebissen. Aber seit Emily erwachsen geworden ist, ist alles gut. Gott sei Dank.






Emily hat wirklich bekloppte Ohren.

So 2 Buttons wie hier hat sie nur manchmal. Meist, wenn sie sehr aufmerksam ist.
Im Normalfall hat sie rechts ein Button und links eine Rosenohr. 
Ich sag immer, von der rechten Seite sieht sie aus wie Kimba, von der linken Seite wie Lucy. 

Aber ganz oft, wenn wir unterwegs sind, hat sie auch beide Ohren nach hinten weg gelegt, wie so ein Kein-Ohr-Aussie. 
Wobei ich sagen muss, so wie hier auf dem Foto mag ich es am liebsten. 
Aber ist ja kein Wunschkonzert. ;)



Die Zunge bei ihr hängt übrigens immer schief.
Entweder rechts raus oder links. Fast nie nach vorne. 



Und noch ein schönes Zungenbild. *ggg*






Ein Blick von der Wiese über Winterberg.
Ach, ist schon schön da. *schwärm*

Mal sehen, ob es nächstes Jahr wieder ein langes WE dort gibt.
Dieses Jahr war nicht ganz so harmonisch, was wohl vor allem daran lag, dass zusätzlich noch meine Tante und Onkel mit waren und wir uns immer ziemlich stressen mussten, um alles unter einem Hut zu bringen. Früher haben wir alles spontan gemacht und nur das, worauf wir Lust hatten. Das hat mir sehr viel besser gefallen. 
Mal schauen, was 2017 ist.

Nun steht erst mal die Messe Hund und Pferd auf dem Programm.
Darauf freue ich mich schon. Aber wir werden ohne Jasper und Emily gehen. Wir sind eh nur den Vormittag dort. Ist jemand von euch auf der Messe?

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart!!!




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Montag, 10. Oktober 2016

Welthundetag ( 10. Oktober 2016)





Heute ist Welthundetag.

Zeit, einmal unseren Fellnasen zu danken für all ihre Liebe und Loyalität.

Und auch wenn sie nicht mehr bei mir ist, denke ich natürlich immer noch an meinen Seelenhund Kimba. Fast 1,5 Jahre ist sie fort und sie fehlt immer noch sehr.  Ich danke ihr für fast 14 Jahre tiefster Freundschaft, bedingungsloser Liebe und  absoluter Treue. Mein Schatz, du bist für immer in meinem Herzen.

Und natürlich danke ich auch meiner süßen Emily für die letzten 15 Monate, die sie nun mein Leben bereichert.
Unvorstellbar, dass sie schon so lange bei mir ist. Die Zeit mit ihr war ein Auf und Ab.
Und einmal mehr kann man an ihr und mir sehen, dass Problemhunde nicht geboren werden, sondern gemacht werden.

Wenn ich an unseren Start denke, werde ich oft traurig. Das ist typisch Mensch. Ich trauere der Zeit hinterher, wo Emily und ich uns nicht so gut verstanden haben. Ich bin traurig, dass ich so viele Fehler gemacht habe und ihr nicht das Frauchen war, was sie gebraucht hätte.  Ich möchte die Uhr zurück drehen und alles richtig machen, um so die schöne Welpenzeit mit ihr zu erleben, wie man sie sich sie erträumt.  Ja, so denke ich als Mensch.
Emily ist heute glücklich, so wie es ist. Sie lebt nicht in der Vergangenheit. Sie erfreut sich an dem Tag der kommt und den wir gemeinsam verbringen können.  Und wir sind mittlerweile ein kleines Dreamteam geworden.

Ich danke Emily, dass sie mich nicht aufgegeben hat. Dass sie nicht ihr Köfferchen gepackt hat und gesagt: „So, ich gehe jetzt  und suche mir ein besseres Zuhause!“. 

Wisst ihr eigentlich wie dankbar Hunde sind?  Wie oft lese ich, dass ein Hund abzugeben ist. Man wird mit ihm nicht fertig, man hat es sich anders vorgestellt, der Hund ist nicht so, wie er sein sollte, man wollte doch einen Schmusehund haben oder ein Agility-Ass. Man wollte einen beliebten Hund, der einen aber auch beschützt, der einem Sicherheit gibt, dem man aber auch blind jeden anvertrauen kann, aber natürlich darf er nicht mit jedem mitgehen. Er soll ruhig in der Wohnung sein und draußen sportlich. Perfekt hören natürlich und keine Fragen stellen. Wenn der Hund das mit  1 Jahr noch nicht geschafft hat, wird er abgegeben, weil er es bestimmt woanders besser hat.

Ein Hund sagt das nie. Ein Welpe wird von seiner Mutter, von seinen Geschwistern fortgerissen, er weiß weder, wohin er kommt, noch, dass er seine Liebsten nie mehr wieder sehen wird.
Und trotzdem vertraut er diesem wildfremden Menschen. Er beschwert sich weder, wenn er in eine kleine Wohnung ziehen muss, noch dass dort zig Kinder sind, die ihn wie wild  von a nach b schleppen.  Er frisst das Futter, was ihm vorgesetzt wird und erfüllt all seine Aufgaben, so gut er kann. Mag sein, dass er mal gestupst wird, wenn er was falsch macht. Vielleicht wird er auch anders bestraft, gar geschlagen……doch niemals würde ein Hund auf die Idee kommen zu sagen,  dass sind nicht die Menschen, die  ich haben wollte. Er stellt sich gar nicht die Frage, ob es ihm woanders besser gehen würde. Er liebt seine Menschen so wie sie sind bedingungslos.

Ok, keine Frage, es kann durchaus sein und manchmal sogar bestimmt sein, dass es der Hund woanders besser hat.  Es gibt so viele Hundehalter, da schlage ich wirklich die Hände über den Kopf zusammen und sage ganz deutlich: „Schon hier beginnt die Tierquälerei“.
Ein Beispiel ist hier aus der Nachbarschaft eine Golden Retriever Hündin namens Nele. Sie ist 3 Jahre alt und darf so gut wie nie von der Leine. Ihre Spaziergänge bestehen daraus, an der kurzen Leine an der Straße  entlang zu gehen. Mit anderen Hunden darf sie nicht spielen, denn Frauchen weiß ja nicht, ob die anderen Hunde gut erzogen und brav sind.  Hier bei uns ins Feld darf Nele auch nicht, nicht mal an der Leine, denn sie könnte ihre Füße dreckig machen.  Ganz ganz selten darf Nele einmal in den Wald. Vielleicht sogar einmal frei laufen, aber das wohl eher selten. Doch wenn sie es durfte, muss sie danach direkt  zum Futterhaus nach Holzwickede, denn dort gibt es eine Hunddusche. So dreckig darf Nele natürlich nicht nach Hause.

Immer wenn ich diese Frau treffe, würde ich ihr den Hund am liebsten entreißen, denn Nele ist einfach nur zauberhaft und super lieb und hat mit Sicherheit ein besseres Leben verdient.
Aber so ist das nun mal……….ein Hund hat keine Wahl.

Und Emily hatte ebenso keine Wahl. Oder vielleicht doch? Nun gut, wenigstens hat sie sich damals ordentlich ins Zeug gelegt, damit ich sie ja nicht übersehe.  Und das hat sie so gut gemacht, dass sie mit zu mir gekommen ist.

Und was in den ersten Monaten alles schief gelaufen ist, habt ihr alle ja mit verfolgen können.

Mittlerweile sind wir wirklich auf einem sehr guten Weg, all das hinter uns zu lassen. Ich bin auf diesem Weg, denn Emily lebt eh nur im Hier und Jetzt.  Und das ist gut so.

Hätte ich mir einen Hund malen dürfen, dann muss ich zugeben, er hätte nicht so ausgesehen wie Emily. Und er wäre sportlich und mutig gewesen, ein Kumpel zum Pferdestehlen. Emily ist das nicht. Aber ich habe sie sooooooooo lieb. Und ich sage ihr auch jeden Tag, wie stolz ich auf sie bin.
Emily ist kein Hund, mit dem man zergeln kann, man kann mit ihr auch nicht balgen oder Spökes machen. Aber dafür ist sie extrem sensibel.  Vorgestern war ich sehr krank. Ich lag mehrer Stunden auf dem Sofa und konnte mich nicht bewegen.  Ich konnte weder aufstehen, noch schlafen. Und ich dachte die ganze Zeit nur daran, was mit ihr passiert, wenn ich gar nicht mehr hochkomme.  Sie müsste ja irgendwann auch raus und  so. Aber was hat Emily gemacht? Sie hat sich ganz eng neben mich gelegt und mich gewärmt. Was mir mehr als gut tat, denn mir war wahnsinnig kalt (Schüttelfrost) und ich hatte keine Decke in der Nähe.  So half mir Emily, nicht ganz so arg zu frieren. Und nicht einmal hat sie gejammert, dass sie raus müsste. Sie hat nicht gebettelt, dass sie Futter braucht. Sie hat keine Spielsachen angeschleppt. Sie hat einfach nur neben mir gelegen und ist für mich dagewesen. Sie wollte mir sagen: "Du bist nicht so allein, wie du dich gerade fühlst!".

Sie ist nicht der sportlichste Hund, sie ist eher unsicher und lernt auch nicht so schnell, aber eines ist sie ganz sicher: Immer für dich da. Sie merkt, wenn es mir schlecht geht, sie weiß, wann ich traurig bin. Dann kommt sie und kuschelt sich an mich. Wenn ich weine, legt sie den Kopf auf meine Schulter und leckt mir die Wangen.  Und wenn ich Angst habe, beschützt sie mich bis so gut sie kann.


Eigentlich wollte ich einen Aussie zum Sport machen. Zum Joggen, Radfahren, Agility, Flyball und was es da alles gibt.
Aber Emily ist kein Hund sportlicher Hund, mit dem man Preise abräumen kann im Agility oder anderen Sportarten. Auch nicht auf Hundeshows, denn die meisten erkennen in ihr nicht mal einen Aussie.  Wie oft hab ich schon den Satz gehört: „ Das soll ein Aussie sein? Na, da hat man Sie aber über’s Ohr gehauen!“. Und sie ist kein Hund mit dem man neue Menschen kennenlernt, denn sie ist sehr scheu und verbellt Menschen gerne.
Aber sie ist da, wenn man sie braucht. Sie steht einem bei und sie lässt einen nicht im Stich. Sie ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann und dafür liebe ich sie so sehr.

Und das ist das Wichtigste überhaupt.  An allem anderen können wir arbeiten, wenn wir wollen. Und wenn nicht, dass schmusen wir und schmusen wir und schmusen bis in alle Ewigkeit.

Danke meine liebe Maus, dass du mich niemals aufgibst, wie viel Mist ich auch baue.
Ich verspreche dir, ich werde hart an mir arbeiten, damit ich das Frauchen werde, welches du verdienst.
Ich hab dich lieb!!!!



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Freitag, 7. Oktober 2016

Winterberg - Die Traum - Ferienwohnung ( 07. Oktober 2016)


Hallo,

da bin ich wieder und wollte euch heute einmal zeigen, in welch einer wunderschönen Ferienwohnung wir unsere Tage in Winterberg verbracht haben.

Und das war eigentlich großes Glück.

All die Jahre sind wir ja immer in ein Ferienhaus vom Dorint Hotel in Winterberg gefahren.
Aber das wurde von Jahr zu Jahr teurer und noch dazu immer vergammelter. Letztes Jahr war ja der Super-Gau. Nicht nur, dass wir viel später als besprochen in unser Haus durften und meine Mum die ganze Zeit klitschnass im Auto warten musste, nein,  noch dazu war das Haus dreckig und total herunter gekommen. Also war uns klar, dass wir uns für dieses Jahr etwas anderes suchen mussten. Zumal das Ferienhaus auch noch teurer wurde.

Aber mit 3 Hunden etwas zu finden, ist gar nicht mal so einfach. Meist ist nur ein Hund erlaubt, seltener 2 Hunde..........aber 3 Hunde? No Way. 

In meiner Verzweiflung schrieb ich einen Post auf Facebook und siehe da, ein netter junger Mann, der auch ein Aussie-Freund ist, schrieb mich an und sagte, dass sein Freund eine Ferienwohnung hätte. Und für ihn wären die 3 Hunde kein Problem. 

Allein die Tatsache, dass wir evtl. doch noch eine Wohnung bekommen, war ja schon super, aber als ich die Wohnung dann sah, fiel ich fast vom Glauben ab. Noch dazu war sie unheimlich günstig. 

Vorne weg......die Wohnung hätte ich gerne genau so wie sie war übernommen. Ok, die Schlafzimmer hätte ich dann anders bestückt, aber insgesamt einfach ein Traum. Hier mal die offene Küche.



Es war alles, aber auch alles da. Meine Mutter hätte am liebsten die Kaffeemaschine behalten, die frischen Kaffee mahlt und brüht. Es gab einen Backofen, Herd, Geschirrspüler, Pizzaofen, Gefrierschrank, Kühlschrank, Toaster, Wasserkocher........einfach alles, was das Herz begehrt.
Wir mussten auch sonst nichts kaufen. Von Zewarolle, Putzmittel, Alufolie........nichts fehlte.

Sogar ein Tablet lag, zusammen mit dem Zugang zum W-LAN auf der Anrichte bereit. 
Technik vom Feinsten, in der ganzen Wohnung.



Erst war ich ein wenig traurig, dass es keine Rolläden gab, denn ich schlafe gerne dunkel. Also holte ich mir direkt am 1. Tag bei DM eine Schlafmaske. 
Jaja, heraus geschmissenes Geld, denn abends fanden wir Schalter, von denen wir nicht wussten, was das war.........na, was wohl. Die Rolläden waren alle elektrisch. Was auch sonst? *lach*

Ich war einfach total begeistert von dem Wohnraum mit der Küche und der kleinen Terrasse mit Mini-Garten. Genau so hätte ich es gerne zu Hause. *schwärm*

 


Auch ein Riesenfernseher im Wohnzimmer, dazu noch DVD-Player und Internet.......es ließ sich aushalten. ;)




Wir alle liebten auch das Esszimmer. Allen voran meine Mum. Es war aber auch superschick ausgestattet. Und da sag einer mal, Männer hätten keinen Geschmack.





Die Wohnung hatte insgesamt 3 Schlafzimmer. 2 große mit Doppelbetten und dann dieses hier, mit einem Einzel und einem Etagenbett. 
Stephie hatte sich für dieses Zimmer entschieden.


Meine Mum und Petra teilten sich dieses tolle Schlafzimmer. Alle übrigens mit eigenem Fernseher ausgestattet. Und in diesem Zimmer war noch ein kleines Bett, welches Petra gleich für Amy aussuchte. ;)



Emily war aber der Meinung: "Du kommst hier net rein!". :o)))





Ja, das hier war mein Schlafzimmer. Total riesig.  Mein Schlafzimmer zu Hause ist vielleicht gerade mal halb so groß. *schnief* Einfach Luxus!!!




Das Badezimmer war fast das Geilste. Zwar sehr klein, aber total kuschelig mit Fußbodenheizung (wie auch das Gäste-WC).  Wenn man das Bad betrat, ging leise Musik an. Und wenn man Licht anmachte, dann erschien die Dusche im Farbwechsel. So genial, denn es macht einen richtig munter und gut gelaunt. Auch am Waschbecken gab es Farbwechsel, wenn man das Wasser anstellte.



Selbst das Gäste-WC war riesig. Bei 4 Frauen war das auch ganz praktisch so. ;)




Mit am besten hat mir der kleine Garten mit Terrasse gefallen. Leider hatten wir ja sehr sehr schlechtes Wetter. Schade, denn der Vermieter hatte uns extra Grill und Holzkohle hingestellt.
Ganz fertig war der Garten noch nicht gestaltet, aber das war für mich nicht schlimm.
Allein die tolle überdachte Terrasse.
Wie gesagt, Wohnung bitte einmal zu mir nach Dortmund. ;o)


 




Alles in allem die beste und günstigste Ferienwohnung, die wir je hatten. Und der Clou war, wir waren ja von Samstag bis Dienstags da. Wir konnte ankommen so früh wir wollten und wenn wir wieder abreisen, sollten wir einfach die Tür zuziehen.
Sonntags rief dann plötzlich der Vermieter an und meinte, wenn wir wollten, könnten wir auch gerne die ganze Woche bleiben - ohne Aufpreis. Der Hammer, oder?
Leider hatten Stephie und und Petra keinen Urlaub mehr. :( Schade, denn Emily und ich wären gerne noch geblieben. Das ging aber nicht, weil wir mit Stephies Auto da waren. Schade.

Diese Wohnung war ein echter Glücksgriff. Dafür hatten wir leider mit dem Wetter Pech. Naja......

Morgen zeige ich euch dann die anderen Fotos vom Kurzurlaub.


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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Mein Lieblingsball........... ( 06. Oktober 2016)



Die Zeit rast so...........es ist schrecklich. 

Diese Fotos sind schon im August entstanden und ich habe es immer noch nicht geschafft, sie euch  hier auf dem Blog zu zeigen. 

Emily geht es so weit gut. Sie ist gestern 16 Monate alt geworden.
Nicht mehr lange und die Altersangabe in Monaten weicht den Jahren. Geht das alles nicht viel zu schnell? 

Alles in allem bin ich mit ihr sehr zufrieden. Sie ist richtig erwachsen geworden, meine kleine Maus.

Neben Agility haben wir jetzt noch Rally Obedience angefangen. Da haben wir aber erst gerade gestartet und sind totale Neulinge.  Aber es macht Spaß und ist ein guter Schritt, die Bindung noch enger werden zu lassen.

Emily hat sich toll gemacht, ist total brav und schmusig geworden. 
Einzig der Beschützerinstinkt und das Verbellen von einigen Menschen (insbesondere kleine Kinder) ist mir noch ein Dorn im Auge. Ich wünschte, ich könnte es ihr abgewöhnen. So ist ein "blinder" Freilauf, wie es damals mit Kimba immer und überall möglich war, nicht bei Emily zu realisieren. 
Ich muss die Umgebung immer im Auge haben und rechtzeitig reagieren. Was sehr schade ist.
Leider kenne ich auch nicht den Auslöser. Es können 1000 Menschen an uns vorbei gehen und Emily ist ganz gechillt oder lässt sich sogar von den meisten beschmusen. Alle loben den ruhigen und lieben Hund. Und dann kommt der oder die 1001. und Emily dreht voll am Rad. Das macht mich immer noch ganz traurig.


Aber ansonsten ist sie wirklich prima. 
Sie hat jetzt im Moment wieder ganz viel Fell. Viel mehr als auf diesen Fotos hier zu sehen. Gerade die Halskrause ist derartig dick, dass ich ihr ein neues Halsband kaufen musste. 
Ich glaub, sie friert nicht bei den Temperaturen draußen. ;)

Von Winterberg hab ich auch noch einige (viele) Fotos zu zeigen. Aber das kommt dann die nächsten Tage. Hier erst mal Emily bei unserer Runde im Feld, welches direkt hinter unserem Haus liegt. 

Habt einen schönen Tag!!!












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