Donnerstag, 17. November 2016

Vergleich Gummistiefel für den Hundespaziergang ( 17. November 2016)

Huhu, ihr Lieben.

Heute melde ich mich noch einmal bei euch zwecks Bekleidung für die fiesen, nassen, kalten Hundespaziergänge im Winter.

Vor einiger Zeit hatte ich euch ja schon meine neue Winterjacke Angel von Goodboy vorgestellt.
Und mein Gott, was bin ich froh, dass ich sie habe. Sie ist einfach nur super.
Anfangs dachte ich ja, sie sei viel zu schwer, aber wenn man sie einmal an hat, dann spürt man sie kaum noch. Und sie ist soooo warm. Da frier selbst ich nicht und das soll was heißen.
Noch dazu trocknet sie ganz schnell.
Wir waren gestern 1,5 Stunden im Dauerregen spazieren ohne Schirm.
Da die Jacke eine Wassersäule von 10.000 hat, ist man in ihr immer schön trocken. Aber natürlich war sie von außen sehr nass. Aber keine halbe Stunde später ( nachdem wir wieder zu Hause waren), war die Jacke schon wieder trocken. Ich bin begeistert.
Von den vielen tollen Taschen erst recht. Jetzt kann ich immer alles mitnehmen, was ich brauche.
Also wer noch sucht, hier findet ihr den Bericht und hier kann man die Jacke kaufen.

Aber wo ich nun obenrum so schön mollig warm eingepackt bin, wünsche ich mir das natürlich auch für meine Füße. Und das ist gar nicht so einfach.
Und gerade auf dem Hundeplatz (wir haben im Oktober mit Rally Obedience angefangen) bekomme ich in meinen alten Schuhe ruckzuck kalte Füße. Davon, dass sie nicht wasserdicht sind, ganz zu schweigen.

Meine Mum hat sich jetzt erbarmt und gesagt, ich darf mir Schuhe als Weihnachtsgeschenk aussuchen. Ja...........und da stehe ich dann wieder und weiß nicht, welche ich nehmen soll. Denn sie sollen natürlich am liebsten alles in einem sein: warm, wasserdicht, bequem, leicht zu reinigen, schick, usw.usf.

Erst standen noch die Lowa Renegade, Salomon Ultra Grid GTX und Sorell Tofino zur Auswahl. Aber irgendwie bin ich dann doch zu dem Entschluss gekommen, dass ein Gummistiefel, der noch dazu warm hält, die beste Alternative für das Matschwetter ist.

Also hin und her überlegt, Bewertungen durchgelesen, andere Hundehalter gefragt etc. und so kamen diese 3 letztendlich in die Endrunde.


Im Vergleich:


Fellafit Modell 93 Kathi hoch 129,99€ Fellafit.de



Muck Boots Arctic Adventure Purple  100,97€ Amazon (NP 124,90€)




Aigle Parcours II Iso 149,00€ Alsa-Hundwelt (NP 199,00€)


Welcher wird es wohl werden?

Nun zu den einzelnen Stiefeln.


Die Fellas. 

Die Fellas habe ich zufällig über Amazon entdeckt und war von der robusten Sohle geflasht. 
Auch das Aussehen an sich finde ich sehr witzig und besonders.

Da ich die Marke aber nicht kannte, habe ich gegoogelt und sehr schnell viel Fella-Fans gefunden. 
Allerdings musste ich auch ganz schnell merken, da viele zwar Fans sind, allerdings nur die 2. und 3. Wahl der Schuhe kaufen, weil sie wohl sehr schnell kaputt gehen und der Shop sich nichts davon annimmt. Von daher ist die einhellige Meinung in den Foren und unter den Hundebesitzern: "Zum  Originalpreis würde ich die Schuhe nicht kaufen!". 
Wow, das hat mich dann ein wenig abgeschreckt. Ich bin ja ein Mensch, der großen Wert auf Qualität legt. Und ich kaufe lieber selten, aber dafür etwas Gutes, ohne dass ich Abstriche machen müsste. 
Von daher hier 2. oder gar 3. Wahl zu kaufen, dass schreckt mich doch ein wenig ab. 
Aber wenn alle sagen, dass sie schnell kaputt gehen, dann ist der Preis im Original doch immens hoch. Und ob das von Qualität spricht? Seltsamerweise kaufen die Leute die Fellas immer wieder. Auch wenn sie nur 4 oder 6 Monate halten. Angeblich sind sie super bequem und extrem warm.
Vielleicht doch mal die 2. Wahl ausprobieren für knapp 40€? 

Aber was kann ich nun zu diesem Schuh sagen?
Hier erst einmal ein Originalfoto von meinen Schuhe von mir geknipst.




1. Eindruck: Sie sehen genauso toll aus, wie ich es erwartet hatte. Das Muster finde ich wahnsinnig toll, denn ich stehe ja auf Grau-Pink-Schwarz.
Wenn man sie an hat, knubbelt sich leider der Übergang der Socken zur Hose durch das Neopren. Sieht irgendwie komisch aus.


2. Eindruck: Sie sind schwer. Extrem schwer. Jeder Stiefel wiegt alleine 830g, also zusammen mehr als 1,5kg. Das ist mal eine Ansage.

Aber ok..........dann mal reingeschlüpft. 
Und enttäuscht. Das wow-wohlfühl-Gefühl bleibt gänzlich aus. Der Stiefel tut an den Hacken extrem weh. Vielleicht ist der Schuh doch zu klein? Ich hatte mich an die Anleitung gehalten, den Schuh eine halbe Nummer größer zu kaufen, aber vermutlich hat das nicht gereicht.
Ich bin ein wenig enttäuscht, denn ich muss diesen Schuh zurück schicken und die Retoure muss ich selber bezahlen. Leider gibt es die Schuhe auch in keinem Geschäft hier, so dass man sie außerhalb des Internets hätte probieren können. So muss ich in den sauren Apfel beißen und Geld für nix bezahlen. Naja.........

Der Schaft........er ist schön weit, so dass man auch noch gut eine Hose rein bekommt.
Aber......er ist für einen hohen Stiefel (denn diese Stiefel gibt es auch noch in halbhoch) doch recht kurz. Ich messe von unten gerade mal 30cm, wobei die Grifflöcher (braucht man sowas????) schon bei gut 20cm anfangen. Sprich, wenn man in tiefen Schnee damit möchte oder mal durch eine tiefere Pfütze, kann es durchaus sein, dass durch die Löcher was reinschwappt. Ich glaub, ohne diese Löcher würden sie mir besser gefallen. Allerdings finde ich die Weite sehr gut.

Was mich immer noch reizt an den Schuhen ist, dass sie wohl so extrem warm halten. So etwas brauche ich dringend für den Hundplatz. 
Aber diese gehen erst mal Retour. Sie sind definitiv zu klein.
Vielleicht trau ich mich ja doch mal an die 2. Wahl Stiefel und mache Abstriche, dass sie nur eine Saison halten und ich auch bzgl. des Aussehens kein Mitsprache-Recht habe. Mal schauen.

Verschickt wurde der Stiefel übrigens recht schnell. Freitag Vorabüberweisung und Dientag Stiefel in den Händen gehalten. Mal schauen, ob man das Geld genauso schnell zurück bekommt.


Die Muck Boots.

Das ist auch so eine Story für sich. *lol*
Ich hatte noch nie Muck Boots, aber schon viel Gutes von ihnen gehört. Gerade auch bei Reitern.
Sie sollen ja absolute wasserdicht und temperaturbeständig von -20° bis +25°C sein.

Auf der Messe Hund und Pferd im Oktober hatte ich mir dann meine ersten Muck Boots gekauft, welche auch super bequem und sehr warm waren. Ich war mega happy.
Allerdings wie es der Teufel so will und warum auch immer, gingen sie schon nach 2 Wochen kaputt. Ich war so verzweifelt, denn ich konnte den Shop, wo ich sie gekauft hatte, nicht mehr eruieren.
Ich also direkt nach original Muck Boot geschrieben, die mich dann an den Vertrieb Kavalkade in Deutschland weiter verwiesen. Und die waren da wirklich super nett. Sie sagten mir, ich könne ihnen den Schuh zuschicken und dürfte mir dann egal welchen neuen aussuchen.
Ich wusste nicht welchen ich nehmen sollte. Ich hatte mich eigentlich für den Arctic Adventure entschieden, aber ließ mich durch die Beraterin und auch durch meine Schwester zu dem Reign Tall überreden. Ein Fehler! Denn der passte mir genauso schlecht wie der o.g. Fella. Und er tat mir extrem weh. Ja, ein kurzer Traum vom Muck Boot. ;)

Aber dennoch wollte ich unbedingt den Stiefel probieren, den ich mir eigentlich  ausgesucht hätte und fand ihn bei Amazon zu einem akzeptablen Preis. Ok, in Purple, aber ich mag ja Pink. ;)
 Auschlaggebend für den Kauf bei Amazon  war, dass sowohl Lieferung als auch Rücksendung kostenfrei ist, falls der Stiefel nicht passt.

Die Lieferung ging auch megaschnell. Er kam 2 Tage früher als angekündigt. Am selben Tag wie die Fellas.

Hier mal ein Originalfoto von mir von den Stiefeln hier bei mir Zuhause.




Und natürlich musste ich auch in die Muck Boots sofort reinschlüpfen.

Und - sie sind saubequem. Man läuft  in ihnen wie mit Pantoffeln. Zumindest die paar Schritte, die ich mit ihnen in der Wohnung gelaufen bin. Kein Vergleich zu der harten Ferse im Fella-Stiefel.

Der Schaft ist bei den Muck Boots auch höher, was den Vorteil hat, dass weniger Bein nass und kalt wird. Die Schafthöhe beim Muck Boot liegt bei fast 40cm, also mal eben 10cm mehr als beim Fella.
Leichter sind sie auch. Pro Stiefel gerade mal 600g.

Allerdings ist die Sohle nicht so robust wie die der Fellas. Für mich natürlich der Zweifel, ob sie auch im Matsch oder im Schnee rutschfest sind.

Außerdem ist der Schaft recht schmal. Zwar dehnbar durch das Neopren, aber weitere Hosen dort reinzustecken - ich wag zu bezweifeln, ob das geht. Und wenn es denn geht, ob es dann noch bequem ist. Man kann den Schaft allerdings umknicken, um die Stiefel halbhoch zu tragen oder aber, um besser die Hose in die Stiefel zu bekommen. Wie sich das dann im Praxistest bewährt, kann ich nicht sagen. Ich kann ja nur die Stiefel richtig testen, die ich auch behalten werde. ;)

Vom Laufgefühl her sind sie auf jeden Fall angenehmer als die Fellas. Von daher kommen sie für mich in die engere Wahl.
Ein bisschen schade ist es, dass der linke Stiefel schon leicht beschmutzt vorne ist. Das war schon bei Lieferung. Ich schätze, es ist ein Modell, was schon einmal bei einem Kunden war. Aber ich denke, mit einem Mikrofasertuch wird man den Schmutz abbekommen. Das soll nicht das ausschlaggebende Kriterium sein.  Schauen wir mal..........


Die Aigles:

Ja, das war mal ein Stiefel, den ich gar nicht auf meinem Schirm hatte.
Kein Neopren, sehr schick und auch recht teuer.
Irgendwie sieht der ja auch so aus, als wäre der für Jäger gemacht.  Wäre mir also nie in den Sinn gekommen.

Aber so viele Bekannte haben mir von diesen Stiefeln vorgeschwärmt und dass sie, bei guter Pflege, jahrelang halten und dann kam auch noch das Angebot von Alsa und da konnte ich ja kaum anders, als ihn mal zu probieren. Es heißt ja, probieren geht über studieren. ;)

Die Bestellung bei Alsa ist wirklich super. Kauf auf Rechnung, versandkostenfreie Sendung und Rücksendung. Noch dazu gibt es gratis Leckerlies für den Hund und noch ein Gratisschnuppertüte für den Hund.
Bis dato für mich natürlich der beste Service. Beim Liefern waren sie allerdings am langsamsten. 3 Tage hat es gedauert, aber ok, das ist ja auch noch im Rahmen.


So, nun zu den Stiefeln.

Den Aigle Parcours 2 Iso gab es bei Alsa in 3 Farben: schwarz, oliv und braun.
Mir gefiel der Braune am besten.
Hier mal ein Originalfoto von meinen gelieferten:









Gratis-Zugabe


So, nun der Eindruck. Als erstes fällt natürlich das rote Innenfutter auf. Das sieht sehr chic aus, finde ich. 
Als nächstes dann gleich das Gewicht. Oh mein Gott, 1115g pro Stiefel. 
Schock!!!!
Also der schwerste Stiefel hier im Vergleich. Holla die Waldfee.

Dennoch gleich mal anprobiert und..............oh mein Gott!!! Was sind die weich!
Mein erster Gedanke war nur: "Die sind es! Die ziehe ich nicht wieder aus!"

Die Sohle ist der Hammer. So was von bequem. Aber nun gut, ich sollte auch ein paar Schritte gehen.
Aber das Gefühl bleibt. Sie sind super bequem. 

Als ich die Fotos gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass sie nicht ganz so ausbeulen am Knöchel, wie die anderen beiden. Vermutlich, weil der Stiefel ganz aus Naturkautschuk besteht und nicht aus Neopren.  Das macht natürlich eine schlanke Silhouette. 

Positiv außerdem, dass die Sohle sehr derb ist und ziemlich rutschsicher aussieht. Der kleine Absatz ist auch nicht so schlecht. 


Oh mein Gott, was mache ich jetzt? 

Klar, der Fella war gleich raus. Nicht, weil ich ihn jetzt unbedingt schlecht fand, aber er war halt zu klein und hat deswegen arg weh getan. 

Aber was nun? Muck Boots oder Aigle? Immerhin 50€ Unterschied. 
Ich habe beide Stiefel immer wieder anprobiert und auch mal zusammen, also links einen Muck Boot, rechts einen Aigle. 

Ich muss gestehen, beide waren ähnlich bequem. Beide fühlten sich an, als ginge man in Pantoffeln. 


Letztendlich habe ich mich für den Aigle entschieden und zwar aus folgenden Gründen:

1. die Farbe passt besser zu den verschiedenen Jacken, die ich habe. Ich habe z.B. eine in rot, da beißt sich das pink des Muck Boots.

2. in den Aigle kann ich die Hose reinziehen, das wäre bei dem Muck Boot gar nicht oder nur sehr schwer gegangen.

3. die Sohle der Aigles ist rutschfester und gefälliger. 

4. der Muck Boot saß ein wenig enger und ich dachte, vielleicht scheuert das hinten dann doch an der Ferse.

5. der Stiefel passt natürlich mega zu meiner schönen Jacke Angel. ;o)



Wie ihr hier seht, ich habe wirklich mit mir gerungen. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Ich kann mich immer so schwer entscheiden und habe immer das Gefühl, ich nehme vielleicht den Falschen. Schrecklich ist das. *lach*

Aber es ist dann letztendlich der Aigle Parcours 2 Iso geworden, den ich niemals von selber ausgesucht hätte. *lol*


Ich hatte ihn dann auch gleich heute an zur Runde. 

Er ist auf jeden Fall warm.
Er ist auch wirklich gut rutschfest, auch im Matsch.

Leider scheint er mir doch einen Tick zu groß, ich werde mir wohl eine Einlegesohle rein legen müssen. 

Und ich muss sagen, so nach einer Stunde und dann bergauf spürte ich doch leicht die fast 2,5kg an meinen Füßen. Noch dazu gab es bei jedem Schritt ein Geräusch aus dem Stiefel. Ihr kennt das Geräusch bestimmt, wenn so Luft runtergedrückt wird. 
Das ist natürlich ein bisschen unangenehm. Ich hoffe, es liegt daran, dass er mir ein wenig zu groß ist und lässt nach, wenn ich eine Sohle hineinlege.

Ich hoffe, der Stiefel bleibt lange lange bei mir und hilft mir durch die matschigen kalten Tage.

Und nun wartet die Wanne auf mich. 
Der Bericht war ja jetzt auch lang genug. *lach*

Euch einen schönen Abend!!!



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Dienstag, 15. November 2016

Geschenktüten ( 15. November 2016)

Huhu, 

man, schon wieder einen Monat um. Wahnsinn.

Letzte Woche ist die Zeit doch sehr gerannt. Meine Schwester meinte mal kurz: "Du, wenn ich nächstes Wochenende komme, kann ich dann Weihnachtskarten und so mitnehmen?" Hahaha..........

Sie sagte zwar, sie nähme auch ruhig welche vom letzten Jahr, aber das wollte ich dann doch nicht. Man ist ja eigen. ;) Also schnell jeden Tag ein paar (Nacht) Schichten eingelegt und welche gewerkelt.
Ich war aber ganz froh, dass meine Schwester am liebsten schlicht und einfach mag, die gehen nämlich doch schneller. 

Und hier sind 2 von den Geschenktüten, die ich ihr gemacht habe.





Die Tage melde ich mich dann noch mit ein paar anderen Werken.

Bis denn! 



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Dienstag, 11. Oktober 2016

Winterberg Teil 2 - Hundefotos *ggg* ( 11. Oktober 2016)


Heute zeige ich euch nun endlich die Hundefotos von unserem Winterberg-Kurzurlaub.
Mein Gott......das ist ja auch schon wieder fast einen Monat her. Die Zeit rast mir viel zu schnell davon.

Wir haben ja in einem kleinen Vorort von Winterberg gewohnt, ca. 7km von der City entfernt. Mit dem Auto waren wir aber ruckzuck dort. 
Dadurch aber, dass wir dort gewohnt haben, haben wir zum ersten mal diesen See entdeckt. Total verrückt. Seit Jahren fahren wir jedes Jahr nach Winterberg und noch nie haben wir nur geahnt, dass es dort so einen See gibt. Schade, denn mit Kimba und Lucy dort spazieren zu gehen, wäre super gewesen.

Mit Emily, Jasper und Amy ist es etwas schwieriger gewesen, denn dort am See ist wirklich viel Trubel und nicht nur Emily hat damit ihre Probleme, sondern auch die anderen beiden.
Dennoch ließ ich Emily auch teilweise los, sie hört ja doch ganz gut. Meine Schwestern sind da leider etwas ängstlich. Die beiden waren, außer auf der Wiese, wo wir immer Ball gespielt haben, nie von der Leine. Wirklich schade. 

 


Ein Schild an dem See hat mich echt aufgeregt. Und zwar waren wir gerade um den See rum gelaufen, unser Auto schon in Sicht, stand da pötzlich ein Schild: "Ab hier dürfen keine Hunde mehr passieren!". Gar nicht, nada. Nicht mal an der Leine.

Ich bin richtig wütend geworden, weil ich so ein Schild für absoluten Quatsch halte. Es war derselbe Weg wie die ganze Zeit vorher und Leinenpflicht ok, das verstehe ich ja. Aber das die Hunde gar nicht mehr durch dürfen?
Ich war absolut nicht bereit, den ganzen langen Weg zurück zu gehen, zumal ja das Auto vielleicht noch 2 oder 3 Fußminuten entfernt war.

Also wer sich so was ausdenkt, der hat sie doch wirklich nicht mehr alle.
Wenn es ein Naturschutzgebiet wäre, ok. Wenn dort Wildtiere wären, ok.
Aber es war ein ganz normaler Kieselweg mit links und rechts Wiese.
Habt ihr so was schon mal gehört?

Nun gut, wir waren nur dieses eine Mal dort und nie wieder. ;o)



Sogar weiße Haie waren in dem See zu finden. ;O)






Hier denkt man, Emily hätte viel mehr Fell als Jasper. Aber das trügt. Jasper wurde ja noch mal im August geschoren und das Fell wächst nun langsam nach. Im Normalfall ist er wesentlich wuscheliger als Emily.

 


Die Bagage musste natürlich auch mal geknipst werden.
Ich finde, meine Familie ist ganz schön jung geblieben. Ich finde, es ist kaum zu glauben, dass die 3 Damen hier auf dem Foto (ohne die Hunde) zusammen mal eben 175 Jahre alt sind.
Oder?




Wie immer bin ich mal wieder auf keinem Foto drauf. ;)
Irgendwie denken meine Schwestern nie daran, mich auch mal zu knipsen.
Schade. 



Hier ist unsere liebste Hundewiese in Winterberg-Züschen.
Die 3 haben am allerallerliebsten Ball gespielt.





Leider war das Wetter genau an diesem Wochenende recht schlecht. Vorher noch die 30°C, kamen wir in Winterberg bei 9°C und Regen an. Und was haben wir gefroren. In der Ferienwohnung erst mal alle Heizungen aufgedreht und nachts Schlafanzug und Jogger an. *bibber*
Aber für die Wuffis war es natürlich super, denn die Hitze war ja nix für sie.




Irgendwie hatten wir einen großen Ballveschleiß.
Stephie hatte die Bälle in einem Billig-Markt erstanden und das merkte man auch. Einmal fangen und die Bälle waren platt.


Aber man kann ja auch mit den Resten spielen. *lach*

(man siehe, Emily im Hintergrund hat auch noch ein Teil vom Ball)



Amy zu fotografieren ist ähnlich schwer, wie Emily. 
Nur während Emily immer gerne wegguckt, sobald man knipst, kommt Amy immer näher.
Solche Nasenfotos hab ich en masse von ihr. ;)





Wir waren aber alle sehr glücklich darüber, wie gut sich die Wuffis vertragen haben.
Als Emily klein war, hat Amy sie ja immer angeknurrt und weggebissen. Aber seit Emily erwachsen geworden ist, ist alles gut. Gott sei Dank.






Emily hat wirklich bekloppte Ohren.

So 2 Buttons wie hier hat sie nur manchmal. Meist, wenn sie sehr aufmerksam ist.
Im Normalfall hat sie rechts ein Button und links eine Rosenohr. 
Ich sag immer, von der rechten Seite sieht sie aus wie Kimba, von der linken Seite wie Lucy. 

Aber ganz oft, wenn wir unterwegs sind, hat sie auch beide Ohren nach hinten weg gelegt, wie so ein Kein-Ohr-Aussie. 
Wobei ich sagen muss, so wie hier auf dem Foto mag ich es am liebsten. 
Aber ist ja kein Wunschkonzert. ;)



Die Zunge bei ihr hängt übrigens immer schief.
Entweder rechts raus oder links. Fast nie nach vorne. 



Und noch ein schönes Zungenbild. *ggg*






Ein Blick von der Wiese über Winterberg.
Ach, ist schon schön da. *schwärm*

Mal sehen, ob es nächstes Jahr wieder ein langes WE dort gibt.
Dieses Jahr war nicht ganz so harmonisch, was wohl vor allem daran lag, dass zusätzlich noch meine Tante und Onkel mit waren und wir uns immer ziemlich stressen mussten, um alles unter einem Hut zu bringen. Früher haben wir alles spontan gemacht und nur das, worauf wir Lust hatten. Das hat mir sehr viel besser gefallen. 
Mal schauen, was 2017 ist.

Nun steht erst mal die Messe Hund und Pferd auf dem Programm.
Darauf freue ich mich schon. Aber wir werden ohne Jasper und Emily gehen. Wir sind eh nur den Vormittag dort. Ist jemand von euch auf der Messe?

Ich wünsche euch einen schönen Wochenstart!!!




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Montag, 10. Oktober 2016

Welthundetag ( 10. Oktober 2016)





Heute ist Welthundetag.

Zeit, einmal unseren Fellnasen zu danken für all ihre Liebe und Loyalität.

Und auch wenn sie nicht mehr bei mir ist, denke ich natürlich immer noch an meinen Seelenhund Kimba. Fast 1,5 Jahre ist sie fort und sie fehlt immer noch sehr.  Ich danke ihr für fast 14 Jahre tiefster Freundschaft, bedingungsloser Liebe und  absoluter Treue. Mein Schatz, du bist für immer in meinem Herzen.

Und natürlich danke ich auch meiner süßen Emily für die letzten 15 Monate, die sie nun mein Leben bereichert.
Unvorstellbar, dass sie schon so lange bei mir ist. Die Zeit mit ihr war ein Auf und Ab.
Und einmal mehr kann man an ihr und mir sehen, dass Problemhunde nicht geboren werden, sondern gemacht werden.

Wenn ich an unseren Start denke, werde ich oft traurig. Das ist typisch Mensch. Ich trauere der Zeit hinterher, wo Emily und ich uns nicht so gut verstanden haben. Ich bin traurig, dass ich so viele Fehler gemacht habe und ihr nicht das Frauchen war, was sie gebraucht hätte.  Ich möchte die Uhr zurück drehen und alles richtig machen, um so die schöne Welpenzeit mit ihr zu erleben, wie man sie sich sie erträumt.  Ja, so denke ich als Mensch.
Emily ist heute glücklich, so wie es ist. Sie lebt nicht in der Vergangenheit. Sie erfreut sich an dem Tag der kommt und den wir gemeinsam verbringen können.  Und wir sind mittlerweile ein kleines Dreamteam geworden.

Ich danke Emily, dass sie mich nicht aufgegeben hat. Dass sie nicht ihr Köfferchen gepackt hat und gesagt: „So, ich gehe jetzt  und suche mir ein besseres Zuhause!“. 

Wisst ihr eigentlich wie dankbar Hunde sind?  Wie oft lese ich, dass ein Hund abzugeben ist. Man wird mit ihm nicht fertig, man hat es sich anders vorgestellt, der Hund ist nicht so, wie er sein sollte, man wollte doch einen Schmusehund haben oder ein Agility-Ass. Man wollte einen beliebten Hund, der einen aber auch beschützt, der einem Sicherheit gibt, dem man aber auch blind jeden anvertrauen kann, aber natürlich darf er nicht mit jedem mitgehen. Er soll ruhig in der Wohnung sein und draußen sportlich. Perfekt hören natürlich und keine Fragen stellen. Wenn der Hund das mit  1 Jahr noch nicht geschafft hat, wird er abgegeben, weil er es bestimmt woanders besser hat.

Ein Hund sagt das nie. Ein Welpe wird von seiner Mutter, von seinen Geschwistern fortgerissen, er weiß weder, wohin er kommt, noch, dass er seine Liebsten nie mehr wieder sehen wird.
Und trotzdem vertraut er diesem wildfremden Menschen. Er beschwert sich weder, wenn er in eine kleine Wohnung ziehen muss, noch dass dort zig Kinder sind, die ihn wie wild  von a nach b schleppen.  Er frisst das Futter, was ihm vorgesetzt wird und erfüllt all seine Aufgaben, so gut er kann. Mag sein, dass er mal gestupst wird, wenn er was falsch macht. Vielleicht wird er auch anders bestraft, gar geschlagen……doch niemals würde ein Hund auf die Idee kommen zu sagen,  dass sind nicht die Menschen, die  ich haben wollte. Er stellt sich gar nicht die Frage, ob es ihm woanders besser gehen würde. Er liebt seine Menschen so wie sie sind bedingungslos.

Ok, keine Frage, es kann durchaus sein und manchmal sogar bestimmt sein, dass es der Hund woanders besser hat.  Es gibt so viele Hundehalter, da schlage ich wirklich die Hände über den Kopf zusammen und sage ganz deutlich: „Schon hier beginnt die Tierquälerei“.
Ein Beispiel ist hier aus der Nachbarschaft eine Golden Retriever Hündin namens Nele. Sie ist 3 Jahre alt und darf so gut wie nie von der Leine. Ihre Spaziergänge bestehen daraus, an der kurzen Leine an der Straße  entlang zu gehen. Mit anderen Hunden darf sie nicht spielen, denn Frauchen weiß ja nicht, ob die anderen Hunde gut erzogen und brav sind.  Hier bei uns ins Feld darf Nele auch nicht, nicht mal an der Leine, denn sie könnte ihre Füße dreckig machen.  Ganz ganz selten darf Nele einmal in den Wald. Vielleicht sogar einmal frei laufen, aber das wohl eher selten. Doch wenn sie es durfte, muss sie danach direkt  zum Futterhaus nach Holzwickede, denn dort gibt es eine Hunddusche. So dreckig darf Nele natürlich nicht nach Hause.

Immer wenn ich diese Frau treffe, würde ich ihr den Hund am liebsten entreißen, denn Nele ist einfach nur zauberhaft und super lieb und hat mit Sicherheit ein besseres Leben verdient.
Aber so ist das nun mal……….ein Hund hat keine Wahl.

Und Emily hatte ebenso keine Wahl. Oder vielleicht doch? Nun gut, wenigstens hat sie sich damals ordentlich ins Zeug gelegt, damit ich sie ja nicht übersehe.  Und das hat sie so gut gemacht, dass sie mit zu mir gekommen ist.

Und was in den ersten Monaten alles schief gelaufen ist, habt ihr alle ja mit verfolgen können.

Mittlerweile sind wir wirklich auf einem sehr guten Weg, all das hinter uns zu lassen. Ich bin auf diesem Weg, denn Emily lebt eh nur im Hier und Jetzt.  Und das ist gut so.

Hätte ich mir einen Hund malen dürfen, dann muss ich zugeben, er hätte nicht so ausgesehen wie Emily. Und er wäre sportlich und mutig gewesen, ein Kumpel zum Pferdestehlen. Emily ist das nicht. Aber ich habe sie sooooooooo lieb. Und ich sage ihr auch jeden Tag, wie stolz ich auf sie bin.
Emily ist kein Hund, mit dem man zergeln kann, man kann mit ihr auch nicht balgen oder Spökes machen. Aber dafür ist sie extrem sensibel.  Vorgestern war ich sehr krank. Ich lag mehrer Stunden auf dem Sofa und konnte mich nicht bewegen.  Ich konnte weder aufstehen, noch schlafen. Und ich dachte die ganze Zeit nur daran, was mit ihr passiert, wenn ich gar nicht mehr hochkomme.  Sie müsste ja irgendwann auch raus und  so. Aber was hat Emily gemacht? Sie hat sich ganz eng neben mich gelegt und mich gewärmt. Was mir mehr als gut tat, denn mir war wahnsinnig kalt (Schüttelfrost) und ich hatte keine Decke in der Nähe.  So half mir Emily, nicht ganz so arg zu frieren. Und nicht einmal hat sie gejammert, dass sie raus müsste. Sie hat nicht gebettelt, dass sie Futter braucht. Sie hat keine Spielsachen angeschleppt. Sie hat einfach nur neben mir gelegen und ist für mich dagewesen. Sie wollte mir sagen: "Du bist nicht so allein, wie du dich gerade fühlst!".

Sie ist nicht der sportlichste Hund, sie ist eher unsicher und lernt auch nicht so schnell, aber eines ist sie ganz sicher: Immer für dich da. Sie merkt, wenn es mir schlecht geht, sie weiß, wann ich traurig bin. Dann kommt sie und kuschelt sich an mich. Wenn ich weine, legt sie den Kopf auf meine Schulter und leckt mir die Wangen.  Und wenn ich Angst habe, beschützt sie mich bis so gut sie kann.


Eigentlich wollte ich einen Aussie zum Sport machen. Zum Joggen, Radfahren, Agility, Flyball und was es da alles gibt.
Aber Emily ist kein Hund sportlicher Hund, mit dem man Preise abräumen kann im Agility oder anderen Sportarten. Auch nicht auf Hundeshows, denn die meisten erkennen in ihr nicht mal einen Aussie.  Wie oft hab ich schon den Satz gehört: „ Das soll ein Aussie sein? Na, da hat man Sie aber über’s Ohr gehauen!“. Und sie ist kein Hund mit dem man neue Menschen kennenlernt, denn sie ist sehr scheu und verbellt Menschen gerne.
Aber sie ist da, wenn man sie braucht. Sie steht einem bei und sie lässt einen nicht im Stich. Sie ist der beste Freund, den man sich vorstellen kann und dafür liebe ich sie so sehr.

Und das ist das Wichtigste überhaupt.  An allem anderen können wir arbeiten, wenn wir wollen. Und wenn nicht, dass schmusen wir und schmusen wir und schmusen bis in alle Ewigkeit.

Danke meine liebe Maus, dass du mich niemals aufgibst, wie viel Mist ich auch baue.
Ich verspreche dir, ich werde hart an mir arbeiten, damit ich das Frauchen werde, welches du verdienst.
Ich hab dich lieb!!!!



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Freitag, 7. Oktober 2016

Winterberg - Die Traum - Ferienwohnung ( 07. Oktober 2016)


Hallo,

da bin ich wieder und wollte euch heute einmal zeigen, in welch einer wunderschönen Ferienwohnung wir unsere Tage in Winterberg verbracht haben.

Und das war eigentlich großes Glück.

All die Jahre sind wir ja immer in ein Ferienhaus vom Dorint Hotel in Winterberg gefahren.
Aber das wurde von Jahr zu Jahr teurer und noch dazu immer vergammelter. Letztes Jahr war ja der Super-Gau. Nicht nur, dass wir viel später als besprochen in unser Haus durften und meine Mum die ganze Zeit klitschnass im Auto warten musste, nein,  noch dazu war das Haus dreckig und total herunter gekommen. Also war uns klar, dass wir uns für dieses Jahr etwas anderes suchen mussten. Zumal das Ferienhaus auch noch teurer wurde.

Aber mit 3 Hunden etwas zu finden, ist gar nicht mal so einfach. Meist ist nur ein Hund erlaubt, seltener 2 Hunde..........aber 3 Hunde? No Way. 

In meiner Verzweiflung schrieb ich einen Post auf Facebook und siehe da, ein netter junger Mann, der auch ein Aussie-Freund ist, schrieb mich an und sagte, dass sein Freund eine Ferienwohnung hätte. Und für ihn wären die 3 Hunde kein Problem. 

Allein die Tatsache, dass wir evtl. doch noch eine Wohnung bekommen, war ja schon super, aber als ich die Wohnung dann sah, fiel ich fast vom Glauben ab. Noch dazu war sie unheimlich günstig. 

Vorne weg......die Wohnung hätte ich gerne genau so wie sie war übernommen. Ok, die Schlafzimmer hätte ich dann anders bestückt, aber insgesamt einfach ein Traum. Hier mal die offene Küche.



Es war alles, aber auch alles da. Meine Mutter hätte am liebsten die Kaffeemaschine behalten, die frischen Kaffee mahlt und brüht. Es gab einen Backofen, Herd, Geschirrspüler, Pizzaofen, Gefrierschrank, Kühlschrank, Toaster, Wasserkocher........einfach alles, was das Herz begehrt.
Wir mussten auch sonst nichts kaufen. Von Zewarolle, Putzmittel, Alufolie........nichts fehlte.

Sogar ein Tablet lag, zusammen mit dem Zugang zum W-LAN auf der Anrichte bereit. 
Technik vom Feinsten, in der ganzen Wohnung.



Erst war ich ein wenig traurig, dass es keine Rolläden gab, denn ich schlafe gerne dunkel. Also holte ich mir direkt am 1. Tag bei DM eine Schlafmaske. 
Jaja, heraus geschmissenes Geld, denn abends fanden wir Schalter, von denen wir nicht wussten, was das war.........na, was wohl. Die Rolläden waren alle elektrisch. Was auch sonst? *lach*

Ich war einfach total begeistert von dem Wohnraum mit der Küche und der kleinen Terrasse mit Mini-Garten. Genau so hätte ich es gerne zu Hause. *schwärm*

 


Auch ein Riesenfernseher im Wohnzimmer, dazu noch DVD-Player und Internet.......es ließ sich aushalten. ;)




Wir alle liebten auch das Esszimmer. Allen voran meine Mum. Es war aber auch superschick ausgestattet. Und da sag einer mal, Männer hätten keinen Geschmack.





Die Wohnung hatte insgesamt 3 Schlafzimmer. 2 große mit Doppelbetten und dann dieses hier, mit einem Einzel und einem Etagenbett. 
Stephie hatte sich für dieses Zimmer entschieden.


Meine Mum und Petra teilten sich dieses tolle Schlafzimmer. Alle übrigens mit eigenem Fernseher ausgestattet. Und in diesem Zimmer war noch ein kleines Bett, welches Petra gleich für Amy aussuchte. ;)



Emily war aber der Meinung: "Du kommst hier net rein!". :o)))





Ja, das hier war mein Schlafzimmer. Total riesig.  Mein Schlafzimmer zu Hause ist vielleicht gerade mal halb so groß. *schnief* Einfach Luxus!!!




Das Badezimmer war fast das Geilste. Zwar sehr klein, aber total kuschelig mit Fußbodenheizung (wie auch das Gäste-WC).  Wenn man das Bad betrat, ging leise Musik an. Und wenn man Licht anmachte, dann erschien die Dusche im Farbwechsel. So genial, denn es macht einen richtig munter und gut gelaunt. Auch am Waschbecken gab es Farbwechsel, wenn man das Wasser anstellte.



Selbst das Gäste-WC war riesig. Bei 4 Frauen war das auch ganz praktisch so. ;)




Mit am besten hat mir der kleine Garten mit Terrasse gefallen. Leider hatten wir ja sehr sehr schlechtes Wetter. Schade, denn der Vermieter hatte uns extra Grill und Holzkohle hingestellt.
Ganz fertig war der Garten noch nicht gestaltet, aber das war für mich nicht schlimm.
Allein die tolle überdachte Terrasse.
Wie gesagt, Wohnung bitte einmal zu mir nach Dortmund. ;o)


 




Alles in allem die beste und günstigste Ferienwohnung, die wir je hatten. Und der Clou war, wir waren ja von Samstag bis Dienstags da. Wir konnte ankommen so früh wir wollten und wenn wir wieder abreisen, sollten wir einfach die Tür zuziehen.
Sonntags rief dann plötzlich der Vermieter an und meinte, wenn wir wollten, könnten wir auch gerne die ganze Woche bleiben - ohne Aufpreis. Der Hammer, oder?
Leider hatten Stephie und und Petra keinen Urlaub mehr. :( Schade, denn Emily und ich wären gerne noch geblieben. Das ging aber nicht, weil wir mit Stephies Auto da waren. Schade.

Diese Wohnung war ein echter Glücksgriff. Dafür hatten wir leider mit dem Wetter Pech. Naja......

Morgen zeige ich euch dann die anderen Fotos vom Kurzurlaub.


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